Homöopathische Erste Hilfe
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Homöopathische Mittel haben sich in kleinen und größeren Notfällen über mehr als 200 Jahre sehr bewährt. Bitte halten Sie sich trotzdem immer vor Augen, dass hier keine Anleitung für die Behandlung bedrohlicher oder gar lebensgefährlicher Verletzungen erfolgen kann.
Zögern Sie im Notfall nie einen Arzt oder Notarzt zu rufen!
Setzen Sie sich auch dann mit einem Arzt oder Heilpraktiker in Verbindung, wenn Sie in kleineren häuslichen Notfällen bei der Selbstbehandlung unsicher sind.
Nicht beschrieben werden allgemeine Erste-Hilfe-Maßnahmen wie die richtige Lagerung von Verletzten oder Bewusstlosen, die stabile Seitenlage, Wundversorgung oder gar Wiederbelebungsmaßnahmen. Diese können in Erste-HiIfe-Kursen, etwa beim Roten Kreuz oder Malteser-Hilfsdienst, erlernt werden.
Notfall
immer zuerst allgemeine Erste-Hilfe-Maßnahmen +
Arzt/Notarzt:
Bis zum Eintreffen des Arztes können dann die aufgeführten homöopathischen Mittel eingesetzt werden. Bei Bewusstlosen werden die Lippen mit dem Mittel benetzt.
Wichtige Ersthilfe-Mittel:
Rescue Remedy (Notfall-Tropfen/-Salbe)
- Gegen Schock bei Notfall und Verletzung jeglicher Art sowohl beim Verletzten als auch beim Helfer
- bei Schreck, Angstzuständen, Verletzungen, Verbrennungen, Bewusstlosigkeit und Unfällen
- sehr bewährt: bei kleinen Kindern: bei allen kleineren Schocks und Verletzungen (Salbe drauf, ein paar Tropfen in den Mund, und die Welt ist bald wieder in Ordnung).
Anwendung: immer wieder 3-4 Tropfen pur oder 10 Tropfen auf ein Glas Wasser und dieses schluckweise trinken.
Aconitum C200
1. Mittel bei Schreck, Schock, und allen Notfällen. Aufgeregt!
Arnica C30
„Brauche keine Hilfe - Schick den Arzt nach Hause!“
Das Verletzungsmittel für alle (Un-)Fälle
- gegen Verletzungsschock, Schmerzen, Schwellung, Entzündung und Bluterguss
- wirkt blutstillend und beschleunigt die Wundheilung
Anwendung: alle ¼ bis 6 Stunden 1 Gabe
Dosierungshinweis:
je akuter der Zustand, desto öfter wird ein Mittel gegeben; bei Besserung der Beschwerden (auch bei weniger akuten Beschwerden) wird das Mittel seltener gegeben.








